Was mit Kindern und Jugendlichen während der Coronazeit geschah, könnte man in der Rückschau schon als psychische und körperliche Folter bezeichnen. Als einziger war es der Stadtverordnete Jürgen Rainer Schmidt, der sich berechtigt um die Gesundheit von Schülerinnen und Schülern sorgte und einen entsprechenden Antrag einreichte (siehe unten).
Auf Empfehlung des Oberbürgermeisters an den Schul- und Kulturausschuss (“Dafür sind wir als Schulträger nicht zuständig.”) wurde der Antrag jedoch von den Vertretern aller Parteien abgelehnt (AfD immerhin mit Enthaltung). Hatten wir das nicht schon einmal in Deutschland, dass gerade Amtsträger bei allem brav mitgemacht haben und (Nicht-)Zuständigkeit höher im Kurs stand, als Verantwortung zu übernehmen? – Ich frag ja nur …

DESHALB: Ihre Stimme gegen undemokratische Auswüchse wie kritikloses Mitläufertum, Parteiendisziplin und Fraktionszwang!

Ganz aktuelle Betrachtungen zum Thema “Kinderschutz und politische Glaubwürdigkeit” liefert unser nachfolgendes Flugblatt:



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